Lohntransparenz kommt in 160 Arbeitstagen. Sind Sie bereit?
- schleiflea
- 21. Okt.
- 1 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 13. Nov.
Das neue Lohntransparenzgesetz klingt nach Fortschritt.Gleichstellung, Fairness, Gerechtigkeit, endlich schwarz auf weiß.
Doch in vielen Organisationen löst es erst mal etwas anderes aus:Verunsicherung. Diskussion. Defensive.Warum? Weil Transparenz unbequem ist, vor allem, wenn Strukturen und Begründungen fehlen.
Plötzlich stehen Fragen im Raum, die lange ausgeklammert wurden:
Wie definieren wir Leistung und wie bewerten wir sie?
Wie gehen Führungskräfte mit der neuen Sichtbarkeit um?
Wie konsistent und nachvollziehbar sind unsere Gehaltsstrukturen wirklich?
Was viele unterschätzen:Lohntransparenz ist kein administrativer Prozess.Sie ist ein strategisches Thema der Organisationsentwicklung.
Denn wer hier nicht nur reagiert, sondern gestaltet, gewinnt mehr als Compliance:
Klarheit über Rollen und Erwartungen
Eine moderne Führungskultur, die Verantwortung teilt
Vertrauen und Dialog auf Augenhöhe
Ein echtes Commitment zu Fairness und Entwicklung
Ich begleite Organisationen genau an diesem Punkt:Strukturen überdenken, Kultur reflektieren, Führung stärken.Damit Transparenz nicht spaltet, sondern verbindet.




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